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  • Reden im Schlaf: Was sind die Ursachen?

    Juni 09, 2022

    Reden im Schlaf

    Die Wissenschaft kennt verschiedene Arten von Schlafstörungen. Manche Menschen schlafwandeln und begeben sich in der Nacht von einem Ort zum anderen, ohne davon etwas zu bemerken. Andere leiden unter einer sogenannten schlafbezogenen Essstörung und nehmen Nahrung zu sich, während sie vermeintlich schlafen. Das Reden im Schlaf - Fachbegriff: Somniloquie - zählt ebenfalls zu den Schlafstörungen bzw. nächtlichen Verhaltensauffälligkeiten, die unbewusst ablaufen. Betroffene geben dabei einzelne Laute und Wörter, aber auch ganze Sätze und Gespräche von sich.

    Warum reden wir im Schlaf? Was sind die Ursachen?

    Die Schlafforschung steht bis heute vor einigen Rätseln. Die Somniloquie ist eines davon, denn die exakten Ursachen für ihr Auftreten sind nicht vollständig geklärt. Es können von ihr sowohl Menschen mit anderen Erkrankungen oder Vorbelastungen wie einer Schlafsucht, Schlafwandeln oder einer neurotischen Veranlagung betroffen sein, als auch unbelastete und kerngesunde Personen.

    Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere Ursachen, die unter Umständen das Sprechen im Schlaf begünstigen. Dazu zählen hohes Fieber, schwere Krankheitsverläufe, bestimmte Medikamente, Stress, psychische Belastungen und Überforderungen sowie Alkohol- und Drogenkonsum. Schlafmangel oder Schlafentzug werden ebenfalls als Auslöser für Somniloquie gesehen.

    Übrigens: Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Phänomen vererbbar ist. Wenn es in Ihrer Familie Personen mit Somniloquie gibt oder gab, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ebenfalls davon betroffen sind.

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    Was bedeutet es im Schlaf zu reden und ist es überhaupt wahr, was man im Schlaf redet?

    Über die Bedeutung des Sprechens im Schlaf gibt es verschiedene Theorien und Meinungen. Geben Betroffene vielleicht Geheimnisse preis? Reden sie die Wahrheit? Wirklich geklärt ist dies nicht. Manche Menschen flüstern oder nuscheln nur unverständlich, andere schreien oder sprechen ganze Sätze und sogar Dialoge.

    Allgemein wird Sprechen im Schlaf jedoch nicht als eine Äußerung des Bewusstseins betrachtet und den gesprochenen Worten keine reale Bedeutung zugesprochen.

    Es gibt eine interessante französische Studie aus dem Jahr 2017, für die die Probanden jeweils zwei Nächte in einem Schlaflabor verbrachten. Dabei wurden ihre Lautäußerungen aufgezeichnet und Videoaufnahmen gemacht. Insgesamt konnten knapp 900 Sprachepisoden ausgewertet werden. Hier einige Ergebnisse:

    • 59 % der Laute bestanden aus Flüstern, Lachen oder Schreien und ergaben keine sinnvollen Wörter.
    • Klar verständlich waren etwas mehr als 3.300 Wörter.
    • Am häufigsten gesprochen wurde mit 21,4 % das Wort "nein".
    • In 26 % der aufgezeichneten Fälle kamen Dialoge und Befragungen vor.
    • Nebensätze wurden in 12,9 % der Fälle geäußert.
    • Obszöne Inhalte machten 9,7 % der Äußerungen aus.
    • Männer redeten mehr als Frauen, fluchten häufiger und benutzten mehr Schimpfwörter.
    • Beschimpfungen und Beleidigungen waren während der REM-Phase länger und häufiger. (Mehr Informationen zu den Schlafphasen)

    Was kann man gegen Reden im Schlaf machen?

    Eine Therapie der Somniloquie ist in der Regel nicht nötig, wenn Ihre Schlaf- und damit auch Lebensqualität dadurch nicht gemindert wird. Sollten Sie oder Menschen, mit denen Sie Bett oder Zimmer teilen, jedoch darunter leiden, ist eine Behandlung in Erwägung zu ziehen. Das gilt auch, wenn noch andere Schlafstörungen, etwa Schlafwandeln, hinzukommen.

    Mediziner empfehlen Betroffenen, ihre Schlafhygiene zu prüfen und diese bei Bedarf zu ändern bzw. zu verbessern. Gegen psychische, physische oder soziale Stresserscheinungen haben sich verschiedene Entspannungsmethoden und -übungen bewährt. Bei schwereren Angstzuständen, Traumata und anderen seelischen Belastungen, die eventuell mit einer Somniloquie in Zusammenhang stehen, sollte sogar eine psychotherapeutische Behandlung in Betracht gezogen werden.

    Zu einer gesunden Schlafhygiene gehören Faktoren wie:

    • die richtige Temperatur
    • eine dunkle und ruhige Umgebung
    • eventuell eine andere Ausstattung mit Matratze und Bettzeug
    • die Vermeidung von blauem Licht durch Fernseher, PC-Monitore und Smartphones
    • regelmäßige Schlafzeiten
    • viel Bewegung an der frischen Luft
    • der Verzicht auf schweres Essen, Alkohol und Koffein kurz vor dem Schlafengehen
    • die Einführung bestimmter Schlafrituale wie Kräutertee trinken oder ein Entspannungsbad nehmen

    Gegen Stress helfen Entspannungsmethoden wie autogenes Training, Yoga oder Tai-Chi. Volkshochschulen, Sportvereine und Fitness-Center bieten entsprechende Kurse an, die auch für Anfänger gut geeignet sind. In manchen Fällen werden die Kosten sogar zum Teil von den Krankenkassen übernommen. Dies sollten Sie jedoch abklären, bevor Sie sich für einen Kurs entscheiden.

    Somniloquie kann auch medikamentös behandelt werden. Eines der Mittel heißt Clonazepam, das beruhigend und angstlösend wirkt. Allerdings können dabei einige unerwünschte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Leistungsverlust, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schwindel und Magen-Darm-Probleme auftreten. Ein Medikament gegen Sprechen im Schlaf sollte immer die letzte Lösung sein und von einem Arzt oder einer Ärztin begleitet werden. Wenn der tatsächliche Nutzen und mögliche Nebenwirkungen in einer negativen Relation zueinander stehen, ist ein Verzicht auf solche Medikamente anzuraten.

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    Kann Reden im Schlaf gefährlich sein?

    Somniloquie wird unter den bekannten Schlafstörungen als eine relativ leichte Form angesehen. In den allermeisten Fällen wirkt sie sich nicht negativ auf die Qualität des Schlafs aus und stellt deshalb keine Gefährdung der betroffenen Personen dar. In Partnerschaften kann das Sprechen im Schlaf allerdings für die andere Person schlafraubend und nervtötend werden und auf Dauer zahlreiche Begleitsymptome wie Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen oder Abgeschlagenheit hervorrufen.

    Wenn Sie regelmäßig im Schlaf reden und bemerken, dass Sie dadurch unruhig und schlecht schlafen, dass Ihre Schlafqualität schwer beeinträchtigt und Ihr Tag-und-Nacht-Rhythmus durcheinandergebracht wird, sollten Sie vorsichtshalber das Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt suchen, um die Ursachen zu ergründen und eventuell eine geeignete Therapie einzuleiten. Eine Häufung von unruhigen Nächten kann sich zu einer chronischen Schlafstörung mit zahlreichen gesundheitlichen Problemen entwickeln und die Lebensqualität deutlich senken.

    Hängt Schlagen im Schlaf mit Reden im Schlaf zusammen?

    Ein direkter Zusammenhang besteht nicht. Schlagen im Schlaf wird hingegen auf eine REM-Schlafstörung zurückgeführt. REM ist die Abkürzung für Rapid Eye Movement (= schnelle Augenbewegungen). Während der Traumphasen haben alle Schläfer diese schnellen Augenbewegungen. Bei gesunden Menschen ist in dieser Zeit die Bewegungsmuskulatur vollständig gelähmt, bei Betroffenen mit einer REM-Schlafstörung jedoch nicht. Wenn es dann gleichzeitig zu aggressiven und gewalttätigen Träumen kommt, schlagen und treten diese Personen, um sich vermeintlich zu verteidigen.

    Ist Reden im Schlaf ein Hinweis für Stress?

    Eine hohe Stressbelastung im Alltag, Sorgen und Ängste oder auch ungelöste seelische Probleme und Traumata führen in manchen Fällen dazu, dass Menschen im Schlaf sprechen. Hierbei geht es häufig um die Aufarbeitung von tagsüber gesammelten Sinneseindrücken oder als traumatisch empfundenen Momenten. Meistens hört das Phänomen dann auf, wenn der seelische Konflikt gelöst ist oder der Stress ein Ende gefunden hat.

    Häufige Fragen zum Reden im Schlaf

    Was bedeutet es im Schlaf zu reden?

    Im Schlaf zu reden kann viele verschiedene Ursachen haben. Zudem sollte dem Gesprochenen keine Bedeutung zugeordnet werden, da die Wörter und Sätze, welche im Schlaf gesprochen werden, nicht von dem Bewusstsein aus gehen. Daher bedeutet das Reden im Schlaf vielmehr, dass eine der oben genannten Ursachen vorliegt.

    Warum flucht man im Schlaf?

    Das Fluchen im Schlaf ist eine Form des Sprechens im Schlaf. Studien haben gezeigt, dass Männer häufiger als Frauen im Schlaf fluchen und benutzten dabei auch mehr Schimpfwörter.

    Warum schreien Menschen im Schlaf?

    Neben dem Reden im Schlaf ist auch ein Schreien im Schlaf möglich. Befindet man sich in einem besonders emotionalen Schlaf, kann aus einem Reden auch ein Schreien werden. Die Ursachen sind allerdings dieselben und können u.a. Stress, Medikamente oder eine Krankheit sein.

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